Monatsarchiv für November, 2007

Noch eine Absage

Heute fischte ich wieder eine Absage aus meinem Briefkasten. Schade, den Job hätte ich gerne gemacht. Aber es hat nicht sollen sein. Und dabei dachte ich, ich wäre der ideale Mann für diesen Job. Aber das die mich nicht mal zum Vorstellungsgespräch geladen haben, wo ich sie von meinem Können überzeugt hätte, nehme ich denen echt übel.

Ok, wenn die Chippendales mich nicht in ihrer Truppe wollen, dann suche ich mir einen anderen Verein, der mein Talent und meine Ausstrahlung zu schätzen weiß!

Trostlos

Heute war mein zweites Gespräch bei meinem Jobberater. Schon verrückt, ich bin noch gar nicht arbeitslos, und schon hatte ich zwei Termine.
Wie nicht anders erwartet, gab es nicht viel neues zu bereden. Ich bekam, wie letztes mal, einen Zettel mit Internetadressen zur Jobsuche ausgedruckt und es wurde ein neuer Termin für mich (im Januar) eingetragen. Achja, und meine Angaben für das Jobprofil wurden noch einmal abgeglichen. Eigentlich ein sinnloses Unterfangen, da mein Jobprofil erst ab Januar für Firmen einsehbar ist, da ich ja auch erst ab Januar zur Verfügung stehe.

Und wieder einmal ist mir aufgefallen, wie trostlos der Wartesaal in der Etage ist, wo sich mein Jobberater befindet. Alles grau in grau. Nirgends ist ein bissel Farbe oder gar eine Pflanze zu sehen. Das macht einen gleich wieder noch depressiver, als man als Arbeitssuchender ohnehin schon ist.

Trostlos

Ganz anders dagegen der Bereich im Erdgeschoss, wo man sich arbeitslos melden muß. Da stehen wenigstens ein paar Pflanzen herum, und auch die Beleuchtung schaut freundlicher aus. Ist man aber erstmal erfasst, und wird dann in die oberen Etagen verwiesen, wird man optisch gleich mit der Trostlosigkeit schlechthin empfangen.

Nun ja, vielleicht habe ich ja Glück, und ich muß mich da im Januar nicht mehr einfinden. Allerdings darf ich nicht vergessen mich in meinem Dezemberurlaub noch Arbeitslos zu melden. Aber vielleicht kommt ja alles vorher ganz anders.

the Dead Heart

Heute mal ohne viel Worte, sondern ein Stück Musik das mich schon viele Jahre lang begleitet hat. Mir ist derzeit danach. Ich bedauere es sehr das dieses Band nicht mehr existiert. Was waren das immer geile Konzerte. Das Meet & Greet mit der Band, was ich einmal nach einem Konzert hatte, wird mir immer in Erinnerung bleiben.

Und Morgen steht dann mein zweiter Besuch bei der Agentur für Arbeit an, da mein Jobberater zu sich gerufen hat. Herrjeh habe ich eine Lust auf diesen Termin. Wäre mir lieber wenn ich da erst hin müßte, wenn ich im Januar wirklich arbeitslos bin. Mal sehen ob ich mich morgen bei dem gleich Arbeitslos melden kann. Wenn nicht, muß ich das in meinem Urlaub übernächste Woche erledigen.

Was ich mich schon lange frage

Ist der Charakter Murdoch, in der Serie “das A-Team” wirklich so verrückt, oder spielt er den Verrückten nur um seine Kumpels aus dem Team in den Wahnsinn zu treiben?

Diskussionen mit dem Kollegen

Seit meiner Kündigung durch den Arbeitgeber, hatte ich ja bis jetzt aufgrund von Bewerbungen schon fünf Vorstellungsgespräche. Meinem Kollegen gegenüber erwähnte ich, das ich angenehm überrascht bin zu wie vielen Vorstellungsgesprächen ich in der kurzen Zeit bis jetzt geladen worden bin. Mit so vielen Einladungen habe ich ja anfangs nicht gerechnet. Weiter erwähnte ich, das mich jede Einladung zum Gespräch doch irgendwie aufbaut, weil ich merke man ist an mir interessiert, und meine Bewerbungen müssen dann irgendwie aus der Masse hervorstechen.

Das mit dem aufbauen, meinte der Kollege dann, würde er so nicht sehen. Er denkt da anders drüber, Vorstellungsgespräche hin oder her, eine Zusage wäre das Nonplusultra.
Meine Argument das man erstmal bis zu einer Einladung zum Gespräch gekommen ist, ist doch schon nicht schlecht. Das bedeutet ich habe durch mein Bewerbungsschreiben schon mal ein paar andere Mitbewerber, die nicht geladen werden, ausgestochen. Und das ist doch schon mal was. Na klar wäre eine darauffolgende Zusage zur Beschäftigung dann super. Aber schon alleine die Tatsache das ich geladen werde, und andere nicht, ist mir viel wert.

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