Monatsarchiv für März, 2007

Über BHs, Eis und Blumen

Wieder wurde ich beworfen. Dieses mal war Crosa der Werfer. Und oh Wunder, ich habe mir beim Fangen nicht die Finger gebrochen!

1. Weißt Du, wie man die BH-Größe misst?

Nee, nicht wirklich. Ich habe es mal irgendwo gelesen, es aber wieder vergessen.

2. Was ist Deine Lieblingseissorte?

Schokolade, der Eisklassiker schlechthin.

3. Welche 3 Dinge hast Du immer bei Dir, wenn Du unterwegs bist?

Brieftasche, Schlüssel und Kopfschmerztabletten.

4. Rechts- oder Linkshänder?

Rechtshänder. Halte aber beim Essen das Messer mit der linken Hand. Da bin ich wohl nicht der einzige, wie ich so bei den Antworten dieser Frage in dem einen oder anderen Blog lesen konnte. Fortfahren ‘Über BHs, Eis und Blumen’ zu lesen

Nachbarschaftshilfe

Während ich so meinen Beitrag zu meinem heutigen Migräneanfall tippte und mich gedanklich schon auf dem Weg zur Ofenpizza machte, klingelte es an meiner Wohnungstür.
Es war wieder meine ältere Nachbarin von der Wohnung nebenan, die wieder ein Problem hatte.

Ganz ehrlich, dieses mal kam mir die Störung höchst ungelegen. Ich erholte mich gerade von einer Migräneattacke (danach bin ich immer sehr Groggy), mein Magen hing schon auf dem Boden und dann soll ich wieder den Problemlöser spielen?
Aber wie so oft in meinem Leben, ich kann nicht nein sagen. Man ist ja gut erzogen und will weiterhin als netter Nachbar dastehen.

Dieses mal hatte die Nachbarin Probleme mit ihrem Fernseher. Einige Sender verursachten ein total schlechtes Bild. Die Frau war sich nicht sicher, glaubte aber ihr Enkel hätte am TV- Gerät herum gespielt.
So habe ich mir ihren TV- Apparat angeguckt und alle Sender durchgezappt. Die ersten sechs Sender kamen auch rein, lediglich das ZDF hatte ein total mieses Bild, welches ich nicht mal mit Feintuning des Programms besser einstellen konnte. Alle Sender die danach kamen, waren überhaupt nicht zu empfangen. Fortfahren ‘Nachbarschaftshilfe’ zu lesen

Wieder Migräne

Was für ein Tag. Heute Morgen kam ich erstmal viel zu spät auf Arbeit an, da ich über vierzig Minuten auf meine S- Bahn warten mußte, was die benötigte Zeit für meinen Arbeitsweg auf über 100 Minuten anschwellen ließ. Zum Mittag schwoll mein leichter Kopfschmerz, der mich seit dem Morgen plagte, zu einer Migräne an.
Wie ich das erste mal merkte das dies kein “normaler” Kopfschmerz ist, der mich da gerade piesakt, sondern das dieses die Anzeichen für einen Migräneanfall sind, wurde ich schon zunehmend depressiver. Zumal ich darauf nun wirklich nicht vorbereitet gewesen bin und meine Migränetabletten zu Hause liegen hatte.

Laut meinem Kopfschmerztagebuch, welches ich führen soll, hatte ich seit nunmehr vier Wochen keine Migräne mehr. Ich dachte wirklich die Migränefreie Zeit dauert länger an. Falsch gedacht!
So machte ich dann heute, trotz des verspäteten Arbeitsbeginns, früher Feierabend um so schnell wie möglich nach Hause zu gelangen.
Mit Migräne S- und U- Bahn zu fahren ist wirklich kein angenehmes Unterfangen. Aber endlich zu Hause angekommen entledigte ich mich meiner Contactlinsen, meiner Kleidung und nahm eine meiner Migränetabletten ein, um mich dann ins geliebte Bett zu legen.

Es ist immer wieder ein großes Aufatmen für mich, wenn ich merke das die Tabletten wirklich gut helfen, und den Schmerz innerhalb einer Stunde vertreiben. Nun bleibt mir nur zu hoffen, das ich morgen von einer weiteren Migräneattacke verschont bleibe. Denn jetzt bleiben mir nur noch zwei Migränetabletten. Was mich daran erinnert, das der Arzt mich auch mal wieder sehen wollte.

Auf jeden Fall werde ich das gestern erworbene Computer- Spiel heute nicht mehr anrühren, und mich und meine Nerven schonen.
Und Hunger habe ich jetzt auch, da ich durch mein Übelkeitsgefühl, welches meine Migräne immer mit sich bringt, nichts essen konnte. Da muß jetzt aber ganz schnell eine Pizza in den Ofen wandern.

Ach ja, apropos Kopfschmerztagebuch. Eine Gemeinsamkeit habe ich beim durchforsten und vergleichen meiner Einträge dort schon herausgefunden. Wenn ich Migräne bekomme, dann sehr sehr häufig an einem Donnerstag. Was das jetzt immer bedeuten mag.

Und ja, ich kann das, was ich hier geschrieben habe, jetzt definitv bestätigen. Das erschreckt mich jetzt doch irgendwie. Was muß der werte Leser hier nur von mir denken.

Schwer beschäftigt

So, ich bin für ein paar Tage heute nicht zu erreichen / ansprechbar. Da ich derzeit mit anderen Dingen beschäftigt bin.

Das mit den Aktien

Ich habe was gegen Aktien und Aktien- Gesellschaften und kann mich mit dem Prinzip dieser Geldanlage nicht anfreunden. Niemals in meinem Leben würde ich mein Geld in Aktien investieren.

Um möglichst viel Gewinn zu machen und gut vor den Aktionären dazustehen werden lieber Mitarbeiter entlassen, um so den Kurs zu steigern. Sprich mit weniger Ausgaben (Gehalt an Mitarbeiter) mehr Geld einnehmen als man ohnehin schon einnimmt.

Einige Unternehmen treiben es dabei arg auf die Spitze, die trotz extrem hoher Gewinneinnahmen auf die Entlassung vieler Mitarbeiter nicht verzichten wollte.

Wenn ich jetzt mein Geld in Aktien anlegen würde, würde ich mich quasi mitschuldig an den Entlassungen von Mitarbeitern der Firmen machen, deren Aktien ich halte.
OK, ich gebe zu nicht jede AG entlässt Mitarbeiter nur um gute Kursergebnisse einzufahren und vor den Aktionären gut dazustehen. Aber ein Großteil dieser Unternehmen macht es. Da führt kein Weg daran vorbei.

Sehr beliebt sind auch Firmenzusammenschlüsse, unter dem Vorwand den Synergieeffekt zu nutzen. Die Praxis hat aber vielfach gezeigt das das so nicht klappt. Eines der beiden Unternehmen bleibt dabei immer auf der Strecke und wird “abgewickelt”. Hauptsache der Kurs steigt, und die Aktionäre sind zufrieden. Mir sträuben sich die Nackenhaare, wenn ich an die vielen Einzelschicksale der Leute denken muß, die dann im Zuge dieser Firmenzusammenschlüsse entlassen werden. Das kann ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, und daher lasse ich die Finger von Aktien. Fortfahren ‘Das mit den Aktien’ zu lesen