Folgenden Spruch heute gehört, seitdem geht er mir nicht mehr aus dem Kopf:
“Aus Hackepeter wird Kacke später”
Kurt Krömer
Euch allen einen guten Rutsch in das neue Jahr. Seht zu das alle Finger dran bleiben, und schlagt nicht zu sehr über die Stränge in Sachen “Besäufnis”.
Und hier noch ein kleiner Fernsehtipp für alle Brotfreunde: “Dinner für Brot”. Heute Abend um 19 Uhr auf dem KI.KA. Ein unbedingtes Muss für alle die, wie ich, “Dinner for one” nicht abkönnen und alle anderen sowieso.
Dem einen oder anderen Mitleser ist ja mittlerweile bekannt das ich häufiger unter Kopfschmerzen leide, die manchmal sogar in eine Migräne enden.
Falls es jemanden interessiert, laut einer Studie haben Menschen mit Migräne mehr Lust auf Sex, bzw. deren sexuelles Verlangen ist stärker ausgeprägt. Nachlesen kann man das hier, hier und hier.
Menschen mit Migräne haben ein stärkeres sexuelles Verlangen. Ursache ist wahrscheinlich der gleiche Botenstoff, der auch für die Krankheit zuständig ist: Serotonin.
Dem Gehirnbotenstoffs Serotonin wird eine Schlüsselrolle sowohl bei der Steuerung der Libido als auch bei der Entstehung von Migräne zugeschrieben wird.
Amerikanische Wissenschaftler um Timothy Houle von der Wake-Forest-Universität in Winston-Salem untersuchten in einer kleinen Studie das sexuelle Verlangen bei Migräne-Patienten mit dem von Menschen mit anderen Kopfschmerzen.
Quelle: www.welt.de
Ich spare mir jetzt einen Kommentar zu meiner ab und an auftretenden Migräne, und meinem sexuellen Verlangen. Dieses soll ein sauberes Blog bleiben!
Nur für den Fall das jemand einen Partner / eine Partnerin mit Migräne hat… bietet Eure Hilfe an, und habt Sex miteinander. Die Masche “Schatz ich kann heute nicht, ich habe Migräne”, zieht nicht mehr!
Am Donnerstag betrat ich kurz vor Ladenschluß um 19 Uhr die nächstbeste Apotheke. Der dortige Apotheker verabschiedete gerade zwei Kolleginnen. Eine war im Begriff zu gehen, während die andere noch ein bissel plauderte. Also stellte ich mich brav hinter die Frau, und wartete darauf bedient zu werden. Bald verschwand auch sie dann in den Feierabend.
Noch bevor ich das gewünschte ordern konnte, flüsterte mir der Apotheker über den Tresen gebeugt, “Sie sind meine Rettung”, zu. Höflich wie ich bin, und in der Annahme was falsch verstanden zu haben, fragte ich noch einmal nach. Der Apotheker meinte dann, die Kollegin sei zwar wirklich sehr nett, aber sie quatscht sich gerne fest. Und wenn ich nicht noch als Kunde dagewesen wäre, hätte die Verabschiedung in den Feierabend wohl länger gedauert.
Ich dachte ja erst, der Apotheker will sich für meinen Umsatz bei ihm bedanken.
Es tut immer wieder gut jemanden zu helfen! 
Und für meine Hilfe bekam ich auch noch ein paar Traubenzuckerbonbons geschenkt. Ich betrachte das mal als meine gute Tat zum Jahresende.
Erinnert sich noch jemand an die großartige Spielekonsole Atari 2600? War das eine tolle Kiste…
Was hatte ich einen Spaß mit dem Gerät. Gerne erinnere ich mich Momente, an denen ich mit einem Teil meiner Schwestern vor dem Fernseher saß, wir das eine oder andere Spiel gespielt und uns dabei köstlich amüsiert haben.
Ich hatte noch das Ur- Gerät, mit der Holzverkleidung und den sechs Schaltern (oder war es doch die Version mit vier Schaltern?). Mensch, da ging manchmal die Post ab!
Ich hatte einige Spiele, aber ein Spiel hat mich sehr begeistert. Es war von Activision und hieß “Enduro“. Ziel des Spieles war es, ein Auto eine Strasse entlang zu steuern, und dabei soviele Autos wie möglich zu überholen. Abwechselnd wurde es in dem Spiel Tag und Nacht, und auch vereiste Strassen gab es, wenn ich mich recht erinnere. Die Grafik war mehr als bescheiden, wenn man da heutige Maßstäbe ansetzt. man sah quasi nur klobige Klötzchen, die entfernt Ähnlichkeit mit Autos hatten. Aber es hat einfach einen heidenspaß gemacht. Wie bei jedem Activisionspiel was damals herauskam, hatte man die Möglichkeit so viele Punkte wie möglich zu machen, um dann ab einer bestimmten Punktzahl ein Foto seines Highscore anzufertigen. Schickte man dieses Foto dann zu Activision, bekam man ein kleines Präsent. Deshalb lag neben meiner Konsole auch immer der Fotoapparat wenn ich spielte.
Fortfahren ‘Mit Handschuhen an der Konsole’ zu lesen
Seit gut anderthalb Jahren nutze ich Carsharing. Das ist eine gute Alternative zum eigenen Auto, und zumindest in einer Stadt wie Berlin rechnet sich das, wenn man dazu noch Bus und Bahn, sowie das Fahrrad benutzt. Das ist, so meine Erfahrung, um Längen günstiger als ein eigenes Auto zu halten, das laufend Geld kostet.
Beim Car Sharing zahlt man das Auto nur für die Zeit (und gefahrenen Kilometer), die man es auch wirklich gebucht hat. Zu den Gebühren zahle ich dafür einmal im Monat dann fünf Euro. Alles zusammengerechnet komme ich so immer noch günstiger als zu Zeiten wo ich ein eigenes Auto hatte.
Seit einigen Monaten wurde mir die monatliche Gebühr nicht mehr abgebucht. Vielleicht haben die mich vergessen, weil ich schon länger kein Auto mehr gebucht habe, dachte ich mir. neugierdehalber loggte ich mich online also bei meinem Car Sharing- Anbieter ein, wo man sich seine Autos reservieren kann, um zu sehen ob ich da noch überhaupt rein komme.
Das hätte ich mal lieber sein lassen sollen. Zwei Tage nach dem Einloggen fingen die an nachträglich für die vergangenen vier Monate das Geld abzubuchen!
Nun ja, bei fünf Euro pro Monat ist das nicht sooo schlimm.
Aber ich werde mir mal wieder ein Auto buchen. Ich hätte große Lust mich mal wieder hinter das Steuer zu setzen. Nun brauche ich nur noch einen Grund. Aber der wird sich auch finden.
Letzte Kommentare