Monatsarchiv für November, 2006

Blaues Fell

Vor einiger Zeit habe ich mal ein wunderschönes groooßes dunkelblaues Frotteehandtuch bekommen. Naja, bei der Größe würde ich schon sagen Frotteedecke.

Das Problem bei dem Teil ist, es fuselt wie Sau! Wenn ich nun frisch geduscht meinen Adoniskörper abgetrocknet habe, sehe ich hinterher aus wie Grobi. Also nicht wie Grobi, sondern wie Grobi.

Unzählige male, so scheint mir, ist das Handtuch nun schon durch die Wäsche gejagt worden, und immer noch fuselt es. Hat da einer evtl. einen Rat für mich?

Vader und die Nachtschicht im Supermarkt

Im August (ach schön, da war war noch Sommer) habe ich die ersten beiden Episoden der Chad Vader Filmchen vorgestellt, die auf YouTube zu finden sind.
Nun gibt es Teil drei und vier, die ich den werten Lesern hier nicht vorenthalten möchte.

Chad Vader ist nun nicht mehr Leiter der Tagesschicht im Supermarkt, sondern “darf” jetzt die Nachtschicht leiten. Was dem Sithlord nun gar nicht gefällt. Und auch mit seiner Angebeteten scheint es nicht so zu klappen.

Na nun bin ich ja gespannt wie es weitergeht. Ich werde die Augen nach einem fünften Teil offen halten.

Hier also die Filmchen…
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Demotivation

Eines meiner größten Probleme ist, das ich mich schnell von der Meinung anderer über meine Bemühungen demotivieren lasse. Wenn ich etwas in Angriff nehme, und anderen meine Fortschritte voller Stolz präsentiere, seien sie auch noch so klein, bringen mich negative �usserungen über das Präsentierte meist von weiteren Versuchen ab es besser zu machen.

Als ich z.B. noch zur Grundschule ging, kam mir in den Sinn mal Gitarre spielen zu lernen. Da meine jüngere Schwester dieses auch lernen wollte, schloss ich mich ihr an und besuchte mit ihr einen Gitarrenunterricht.
Wenige Tage nach der ersten Stunde hatte ich Besuch von einem Schulfreund, der die Gitarre in der Ecke stehen sah, und dem ich dann was vorspielen sollte. Na was kann man groß nach einer Stunde Unterricht erwarten? Ich habe es ihm gesagt, aber er bestand auf einem Vorspielen.
Nachdem ich dann meine ersten �bungen vorgespielt habe, hat der Schulfreund gelacht, und damit hat sich das Thema Gitarre spielen für mich erledigt.
Heute bereue ich dieses verfrühte Aufhören nach nur einer Stunde und den blöden Bemerkungen des Schulfreundes zutiefst. Was hätte aus mir werden können… ein zweiter Stevie Ray Vaughan sogar! ;-)

Auch bei der Präsentation meiner ersten Schritte in Sachen Blog(g)en erntete ich von vielen nur Spott und Hohn. Aber davon habe ich mich dieses mal zum Glück nicht abbringen lassen.
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Casino Royale

Am Sonntag war ich mal wieder im Kino.
Der neue James Bond, Casino Royale, stand an, und den wollte mußte ich mir angucken. Die Bondfilme im allgemeinen haben es mir ja angetan. Immerhin lagern ja alle Bond Filme, die mittlerweile auf DVD erschienen sind, in meinem Regal.

Eigentlich wollte ich mir den Film ja nicht angucken. Zu tief sitzt noch die Enttäuschung über den letzten Film “Stirb an einem anderen Tag“. Was hat mich dieser Film enttäuscht. Das fing schon bei der Eingangsmusik, dieses mal von Madonna, an. Diese Musik hatte überhaupt nichts mehr mit den Bondmusiken zu tun, die man so kennt. Am liebsten würde ich die Frau heute noch dafür steinigen. Und der Film wurde immer schlechter. Die Handlung war unter aller Kanone. Und das was einem die da an technischen Gimmicks und Gadgets aus der Abteilung “Q” da präsentiert wurde, verschlägt mir heute noch die Sprache. Aber nicht aus Begeisterung, sondern weil das nun wirklich zu abgedreht war. Ein Auto das sich teilweise unsichtbar machen kann… also bitte… sowas findet in Star Trek Verwendung, aber doch nicht in einem Film aus der James Bond Reihe!

Wie ich an dem Tag aus dem Kino kam, mußte ich mir zur Wiedergutmachung dann den besten Bond Film aller Zeiten noch mal auf DVD angucken… “Goldfinger“. Gert Fröbe war DER Böswewicht schlechthin!!

Nun habe ich mir am Sonntag also Casino Royale angeschaut. Und ich bin hoch begeistert. Daniel Craig ersetzt hier Pierce Brosnan. Wobei ich aber zugeben muß, das mir der Gedanke an einen blonden Bond (der so gar nicht nach den Bond Darstellern aussieht, die man kennt) nicht so behagte. Die Meldungen, die man während der Dreharbeiten zu dem Film so aus der Presse erfuhr, machten auch nicht gerade Hoffnung auf einen guten Bond und einen guten Film.
Aber dann lief der Film an, alle waren begeistert. Die ersten Kritiken lasen sich gut, und auch die Trailer zu dem Film versprachen viel. Und so tigerte ich also auch ins Kino um mir den Film an zugucken.
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Jogging mit dem Telefon

Irgendwie scheint sich das Verhalten während des Telefonierens bei einigen Menschen doch arg verändert zu haben seit die schnurlosen Telefone (ich meine hier jetzt nicht die Handys) nicht mehr wegzudenken sind aus unserer Gesellschaft.

Auf Arbeit zum Beispiel sind wir mit zwei schnurlosen Telefonen ausgestattet, welche noch an jeweils einem schnurgebundenen Telefon angeschlossen sind.
Und immer wenn einer der Kollegen mit dem schnurlosen Gerät einen Anruf tätigt, bzw. angerufen wird, wird damit durch den Raum getigert. Da wird dann von einer Seite des Raumes zur anderen und wieder zurück gelaufen. Was mich wirklich an die Tiger im Zoo erinnert. Still sitzen und das Gespräch in aller Ruhe abwickeln ist denen scheinbar nicht nötig.
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