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Das 11′er Stöckchen

 

Die Dame mit dem Blaubeepfrannkuchen hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Ich habe es ja nicht so mit Stöckchen, und verarbeite diese nur recht selten weiter, aber da ich schon seit längerem kein Stöckchen mehr auf gruebeleien.de veröffentlicht habe, habe ich mich dieses Stöckchens mal angenommen.

Hier die Regeln:

  1. Nenne den Stöckchenwerfer.
  2. Beantworte seine elf Fragen.
  3. Erzähl elf Dinge über dich.
  4. Entwirf elf Fragen, die der nächste beantworten soll.
  5. Wirf das Stöckchen weiter 

Nummer eins kann also erst mal abgehakt werden. 
Kommen wir zu den elf Fragen der Dame mit dem Blaubeerpfannkuchen.

  1.  Was machst du, wenn du nachts aufwachst und nicht sofort wieder einschlafen kannst?
    Ich schnappe mir dann mein Smartphone oder das Tablett, und surfe damit durch das Web. So lange bis ich wieder müde werde.
     
  2. Reisen: Zug, Auto oder Flugzeug?
    Zug und / oder Flugzeug. Mit dem Auto ist nicht so meins. 
     
  3. Du bekommst 500 Euro und musst sie sofort ausgeben. Was kaufst du, wenn es keine Klamotten sein dürfen? (Nein, auch keine Schuhe. Nein, auch keine Accessoires!) (Jungsversion: Keine Technik!)
    Keine Technik?! Das ist jetzt irgendwie doof… na gut… ich würde das Geld in BluRays investieren, und wenn was übrig bleibt dann ins Steakhouse gehen. Die Antwort “Für einen hoffentlich bald kommenden Umzug sparen” gilt ja wohl nicht!   
  4. Trägst du eine Armbanduhr?
    Ohja, ohne Armbanduhr fühle ich mich richtig nackt. Nur an Wochenenden, wenn ich zu Hause bin, komme ich auch ohne aus. Übrigens muß es immer ein analoges Modell mit Sekundenzeiger sein. Andere Uhren gefallen mir nicht.
     
  5. Machst du deine Steuererklärung selber?
    Ich muß zugeben, das ich seit 1992 (seit erfolgreicher Beendigung meiner Ausbildung) keine Steuererklärung mehr gemacht habe. Anfangs hatte ich Angst das mir aufgrund des höheren Gehalts nach meiner Ausbildungsvergütung noch mehr abgezogen wird. Und jetzt habe ich Angst, das das Finanzamt kommt, und sagt sie wollen für all die Jahre die ich nichts gemacht habe, eine Steuererklärung sehen. Ich kleiner Schisser!
     
  6. Magst du Spinat? Wenn ja, wie zubereitet? Wenn nein, versuch es mit Gorgonzola dazu.
    Ich akzeptiere Spinat, und esse den… allerdings nur den Rahmspinat aus der Tiefkühlpackung (den mit dem Blupp). In anderer Form bekomme ich den nicht runter.
     
  7. Wenn es möglich wäre, würdest du deine Arbeit gerne vom Homeoffice aus machen? Oder, alternativ: An welchem Ort würdest du am liebsten deine Arbeit erledigen?
    Leider ist es mir nicht möglich so etwas wie Homeoffice zu machen. Sähe ja bestimmt auch blöd aus, wenn sich in meiner 44m² Wohnung die Geräte von Kunden zur Reparatur türmen würden. Am liebsten würde ich in einem hohen Haus arbeiten, mit einer breiten Fensterfront, die auf eine belebte Gegend gerichtet ist. Denn ab und an während der Arbeit aus dem Fenster gucken um mal kurzzeitig auf andere Gedanken zu kommen um den Kopf frei zu bekommen, hilft ungemein.
  8. Hast du eine Zeitschrift abonniert? Wenn ja welche und warum und seit wann?
    Ich habe nichts abonniert. Alle Infos und Nachrichten, sowie Neuigkeiten hole ich mir aus den weiten des Webs. Und für den Gang aufs Klo brauche ich auch nichts gedrucktes mehr, da habe ich ja mein Tablett und das Handy… also zum lesen… nicht zum abwischen!
  9. Wenn du ein Instrument über Nacht spielen lernen könntest, welches sollte das sein?
    Gitarre. Aber ob das so eine gute Idee ist, mit meinen schlechten Ohren?
  10. Vor welchem Tier fürchtest du dich? Warum?
    Ich formuliere die Antwort mal so… alles Insekten- und Reptilienartige.
  11. Was magst du an Elefanten?
    Oh ich liebe Elefanten, das sind so unglaublich tolle Tiere. Sie strahlen so eine Ruhe und Gelassenheit aus, die ich bewundere. Wenn ich mal einen Zoo besuche, verweile ich am längsten vor dem Gehege der Elefanten. 

Punkt drei des Stöckchens, erzähle elf Dinge über Dich:

  1. Ich bin recht schüchtern und zurückhaltend. Es dauert lange bis ich mit mir unbekannten Menschen warm werde, was besonders extrem ist bei dem weiblichen Teil der Bevölkerung. 
  2. Ich war mal Messdiener in der Kirche… das ist ein schwarzer Fleck in meiner Vita. Was bin ich froh dem Verein Kirche den Rücken gekehrt zu haben.
  3. Meine Wochenenden verschlafe ich meist auf der Couch, anstatt diese sinnvoll zu nutzen. Da holt sich mein Körper wahrscheinlich seinen Schlaf zurück, der in der Woche fehlt! 
  4. Ich würde nicht überleben können, wenn man mir sagt ich müsse mich ab jetzt vegetarisch ernähren.
  5. Seit ich wieder ein Auto habe, bin ich richtig dicklich geworden (und ich war mal richtig dünn, hatte früher bis zum 27′ten Lebensjahr sogar Untergewicht!). Mit einer der Gründe warum ich nach erfolgtem Umzug in eine neue Wohnung das Auto den Smart wieder verkaufen möchte.
  6. Ich habe Heather Nova während eines Konzerts einen Heiratsantrag gemacht. Leider hat sie mich neben den anderen Zuschauern nicht bemerkt und gehört.
  7. Ich liebe Hunde und könnte diese ewig knuddeln, würde mir aber nie einen halten weil ich das dem Tier gegenüber nicht verantworten kann wenn es Tagsüber alleine ist, während ich am Geld für Brötchen verdienen bin. 
  8. Ich bin auf dem rechten Auge stark Kurzsichtig (fast neun Dioptrin) und auf dem rechten Ohr fast taub
  9. Meine Furcht vor dem was mit mir ist wenn ich Alt bin ist enorm. Werde ich ein Pflegefall sein? Werde ich nur Matsch in der Birne haben? Oder werde ich doch einer von den fitten Menschen sein, die Ihr Altersleben verleben? Und wie sieht es dann finanziell aus? Wenn es schlimm wird, will ich lieber einen schnellen Tod durch Unfall… zum Beispiel durch ein herabfallendes Klavier oder so. 
  10. Bei einer Szene in dem Film “Forrest Gump” kommen mir immer die Tränen.
  11. Wenn ich meine Pfandflaschen in den Pfandautomaten stecke, werfe ich den Bon für das Pfandgeld dann immer in die nebenstehende Kiste als Spende für die Berliner Tafel.

Punkt vier, entwirf elf Fragen für die Empfänger dieses Stöckchens:

  1. Deine Endrücke von Berlin, der besten Stadt der Welt? 
  2. Am Smart magst Du besonders…
  3. Den Döner magst Du am liebsten mit / ohne…
  4. Der letzte Kinofilm der Dich vor Begeisterung umgehauen hat war…
  5. An Gruebeleien.de würdest Du folgendes ändern….
  6. Was stehen für Ausgaben an, wenn eine Million im Lotto gewonnen werden?
  7. Wäre ein Leben ohne Internet sehr schwer für Dich?
  8. Dein liebster James Bond Film und Darsteller ist…
  9. Deine liebste Seite im Internet (kein Weblog)?
  10. In welchem Film würdest Du gerne eine Nebenrolle spielen?
  11. Schaust Du bewusst und aus eigenem Antrieb auch mal eine Kindersendung im Fernsehen?

Tja, nun heißt es weiterwerfen. Für gewöhnlich werfe ich Stöckchen ja nicht weiter. Aber heute will ich es mal wagen.
Madame Chat Noir soll es als erste treffen, weil sie ja auch neugierig auf die Beantwortung der Fragen an mich war. Und die Manu.

Ich danke für die Aufmerksamkeit. Gehen wir wieder zur Tagesordung über.  

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Andis Satz der Woche (186)

Ich so am Montag: 

Das sieht hübsch aus, das lasse ich so!

Ja ich habe dem Blog wieder ein neuen Design gegönnt. Leider ist das nur Laura (leider kein Blog) und Tati aufgefallen das sich hier optisch was getan hat. Leute, ich bin ja etwas enttäuscht von der Aufmerksamkeit der Leser. Ich bitte das nächste mal um Besserung.  

Zum zweiten mal habe ich mich, nach dem Bugis Theme, für ein Theme von Elmastudio entschieden, nämlich dem Oita Theme. Ich mag die Themes von Elmastudio, weil ich ein Faible für minimalistische Designs habe. Und das Oita Them hat mir so gut gefallen, das ich da auch gerne für Geld ausgegeben habe. 

Wer die Info- und Navigationsleisten vermisst, die sind noch weiterhin vorhanden. Der Button Links öffnet das Menu, mit dem man sich so durch das Blog navigieren kann. Der Button rechts öffnet die Infoseite, wo man noch andere Infos finden kann, und wo die letzten Kommentare aufgeführt werden. 

Leider funktioniert die linke Menuleiste mit dem Chrome Browser auf Android Geräten nicht. Ansonsten ist die Seite, wie das vorherge Bugis Theme, wieder schön für mobile Endgeräte optimiert. 

Ich wünsche der werten Leserschaft weiterhin viel Spaß auf und mit Gruebeleien.de, sowie ein schönes Wochenende. 
Bleibt artig! 

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Anderthalb Jahre nun schon

Auf Spiegel online habe ich heute einen Bericht von jemanden gelesen, der jetzt seit einem Jahr von Windows auf Linux / Ubuntu umgestiegen ist.
Mir wurde bei dem Bericht bewußt, das es bei mir nun auch schon etwas über anderthalb Jahre her ist, seit ich mich von Windows verabschiedet habe.

Ich kann mich dem Bericht nur anschließen. Ich vermisse Windows nur bedingt. Dazu gleich später mehr.
Mein Ubuntu möchte ich nicht mehr missen, und ich komme hervorragend damit klar. Und es rennt sauschnell. Den Schritt mich von Windows zu lösen habe ich nicht bereut.
Für Notfälle habe ich noch meinen kleinen Windows Notfall Rechner, aber der wird eigentlich nur eingeschaltet um das Windows aktuell zu halten, was an und für sich schon eine Qual ist. Wenn ich alle paar Wochen das Windows Notfallsystem starte, werde ich nach einer ewig langen Bootzeit immer mit Meldungen begrüßt die mir sagen das wieder zig Updates benötigt / heruntergeladen werden. Und dann rödelt das System erst mal eine Weile vor sich hin, bis alles auf der Platte ist und installiert wird. Anschließend muß dann x mal gebottet werden. Sehr nervig ist das!
Ich traue mich schon nicht mehr das Windows Notfall System zu starten, weil ich mich nur nöch ärgere über das lahme Teil. Abgesehen davon nervt mich dieses ständige Updateverlangen des Virenscanners.

Gerade das mit den Updates für Ubuntu ist meines Erachtens wesentlich eleganter und nicht so störend gelöst. Gebootet werden muß da auch erst nach wirklich wichtigen Updates die tiefer ins System greifen.
Mittlerweile komme ich mit den mir gebotenen Programmen für Linux vollkommen klar. Ich brauche wirklich nichts anderes.
Es gibt aber manchmal, wenn auch sehr sehr selten, einen Moment, da wünsche ich mir eine flotte Windows Kiste, um noch das eine oder andere Spiel zu zocken, welches ich noch gerne spielen möchte. Keine Shooter… dafür habe ich meine Playstation. Ich meine eher so spiele wie “Sim City 3000″ oder “Theme Park”. Was habe ich diese Spiele geliebt. Die Alternativen auf Linux haben mich da nicht so vom Hocker gehauen. Und einen Emulator auf Linux laufen lassen, ist auch nicht so mein Ding.

Mein Windows Notzfallrechner ist für diese Spiele leider zu schwach (und hat auch kein CD Laufwerk). Aber ganz ehrlich, ich kann echt darauf verzichten diese Spiele zu spielen. So wichtig es es mir wirklich nicht. Ich bin mit meiner Ubuntu Installation so zufrieden wie sie ist. 
Allerdings bin ich jetzt am überlegen mir eine SSD Festplatte zu holen, um darauf die Startpartition mit dem Betriebssystem zu klatschen, und das /home Verzeichnis dann auf einer normalen Platte zu schieben, um so noch schneller zu booten. So teuer sind die SSDs ja nicht mehr. Na mal sehen.

Meinem Schwager habe ich auf seinem Laptop auch mal Ubuntu gepackt. Aber der ist leider damit nicht so klargekommen. Schade eigentlich, denn dieser Laptop hat meines Erachtens schon deutlich an Geschwindigkeit gewonnen.