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Mal eine Frage an die Alkoholkonsumenten

Es gibt so einige Dinge die ich nicht verstehe, wie zum Beispiel das mit dem Rauchen. Die erste Zigarette seines Lebens schmeckt nicht, und stattdessen rauchen viele dennoch weiter und können nicht aufhören. Das war (2007) schon mal Thema hier, konnte meine Frage aber leider nicht wirklich beantworten.

Genauso verstehe ich das mit dem Alkohol, bzw. dem exzessiven Trinken nicht.  
Ok, der eine oder andere trinkt Alkohol um sich lockerer zu fühlen. Das kann ich unter Umständen etwas nachvollziehen.
Was ich jedoch nicht verstehe, warum nicht wenige dann so masslos übertreiben. Gerade jüngere Menschen knallen sich auf Partys zum Wochenende in schöner Regelmässigkeit die Birne weg, und prahlen dann teilweise noch damit wie sehr sie abgestürzt sind (ich kenne da persönlich ein paar Beispiele).

Ich verstehe ernsthaft nicht den Sinn der dahinter steckt, wirklich nicht. Denn ich wäre wirklich nicht erpicht darauf die wertvolle freie Zeit des Wochenendes damit zu verbingen, mich tweilweise von den Nachwirkungen des übermässigen Alkoholkonsums zu erholen. Dafür ist mir das Wochenende zu wichtig und wertvoll, als ich damit Zeit vergeude.
Warum tut man sich das also an? Warum riskiert man in schöner Regelmässigkeit einen Kater der einen einen Teil des wertvollen Wochenendes leiden lässt? Zeit, die man doch anders und sinnvoller verbringen kann?

Genauso das dieses exzessive Saufen zum Vatertag. Warum den schönen freien Tag damit vergeuden, sich den Verstand wegzukippen, anstatt den Tag vernünftig zu genießen? 

Wie erwähnt, gerade jüngere Menschen schlagen da extrem über die Strenge. Und da bekomme ich echt Angst, wenn ich mir vorstelle das das unsere Zukunft sein soll.
Das ich so gut wie gar nicht dem Alkohl zuspreche, hat bei mir den Grund das ich ja recht häufig Kopfschmerzen habe. Und da will ich freiwillig nicht noch selber Kopfschmerzen provozieren. Umso unverständlicher ist es mir, wieso man sich freiwillig darauf einlässt, wenn man weiß das man an diesem Wochenende wieder über die Strenge schlägt. Es kann mir keiner erzählen das man den Punkt des Aufhörens nicht selber bestimmen kann. Bei mir hat das in den wenigen Momenten wo ich Alkohl getrunken habe immer recht gut geklappt. Warum also dieses Saufen bis zum umkippen, wohl wissend das der nächste Tag schlimm wird und einem das Wochenende ruiniert?   

Verstehe ich echt nicht. 

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Andis Satz der Woche (190)

…oder, mein erstes mal Krokodil und Kängurufleisch.

Ich muß jetzt mal ein bissel weiter ausholen. Auf Arbeit hat es sich so eingebürgert, das wir am Freitag in der Mittagspause irgendwo was essen gehen. Ich glaube davon habe ich schon mal berichtet.

Bedingt dich den Feiertag am Donnerstag, gab es die Order von der Firmenleitung, das der darauffolgende Freitag eben auch frei ist. Was bedeutet, entweder Überstunden oder Urlaub für den Freitag nehmen.
Und somit fiel auch das Essen am Freitag aus. So das der Mittwoch eigentlich unser “essengehenfreitag” war.

Ich war nun so schludderig, und habe nicht mehr daran gedacht das wir am Mittwoch essen gehen. Außerdem wollten wir ja Abends noch ins Kino gehen um uns zwei Star Trek Filme anzugucken, und da gehen wir vorneweg immer essen. Für mich also kein Grund mehr an das Essen gehen in der Mittagspause zu denken. Und so habe ich mir für diesen Tag zwei Stullen geschmiert.

Dumnmer Weise war dennoch ausgemacht Essen zu gehen. Zwar nur am einem kleinen Bratwurststand in der Nähe, weil wir ja Abends noch groß essen gehen, aber eben auswärts.
Zur Bratwurst kann ich natürlich nicht nein sagen, und so klinkte ich mich mit ein. Und weil ich kein Essen wegwerfen kann, habe ich meine Stullen dann ein paar Stunden vorher aufgegessen.

Wie wir von der Bratwurstbude zurückkamen, stellten wir fest das ein anderer Kollege Geburtstag hatte, und ein paar Schnitzel und Buletten bereitgestellt hat. Na gut, die haben dann eben auch noch in meinen Magen reingepasst.
Ich muß jedoch gestehen das ich da schon recht große Angst hatte, das dann später im Restaurant nix mehr reinpasst.

Und so gab ich folgenden Satz von mir:

Also wenn wir dann später vor dem Kino essen gehen, bestelle ich mir nur einen kleinen Salat!

Seltsamer Weise hat mir das keiner meiner Kollegen geglaubt!

Ich weiß was Ihr jetzt denkt, und Ihr habt recht… natürlich hat eine ganze Portion reingepasst.
Wir waren nämlich in einer australisch angehauchten Lokalität am Potsdamer Platz. Und da standen auf der Karte auch Krokodil- und Kängurufleischgerichte. Beides habe ich noch nie in meinem Leben gekostet, war aber neugierig darauf. Und so bestellte ich einen Teller, der neben dem Krokodil- und Kängurufleisch, auch etwas Hühnchen beinhaltete.

Was soll ich sagen, es war alles recht lecker. Das Krokodil schmeckte so wie eine Mischung aus Rind und Huhn, und das Känguru hatte mehr was von Pute. Hat alles interessant geschmeckt. War alles recht lecker, aber ich muß das nicht jedes mal haben. Das gekostet zu haben, habe ich zumindest nicht bereut.
Es tut mir wirklich leid, ich habe es vor lauter Gier versäumt ein Bild für die Leserschaft zu knipsen. Könnt Ihr mir noch mal verzeihen?

Ich war wirklich erschrocken, denn ich ich war am Ende nicht so sättigend erschlagen, wie ich es eigentlich erwartet hatte, nachdem ich mich so durch den Tag gefressen habe.
Dafür habe ich in den zwei letzten Tagen eine extra Trainingsrunde auf der Couch beim Powercouching eingelegt.

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Verkorkster Feierabend

Also der heutige Feierabend ist echt doof gelaufen.
Wie ich nach Hause kam, voll sprühender Ideen für mögliche kommende Blogbeiträge auf diesem meinem Blog, und den Rechner anschaltete, mußte ich feststellen das ich mal wieder keine Internetverbindung hatte. Hatte ich ja letzte Woche schon gehabt.

Laut dem Logfile meines Routers, zog sich das schon gut zwei Stunden hin. So habe ich wieder bei der Telefonhotline meines Internetanbieters angerufen, wo es dann gleich nach ausfiltern meiner Telefonnummer hieß, das es in meinem Einzugsgebiet ein Problem mit dem Internet- und Telefonanschluss gibt. Die Techniker arbeiten mit Hochdruck an der Sache. Ich könne, auf Wunsch via SMS informiert werden wenn die Störung behoben ist.

Für ein paar Stunden kein Internet? Sollte mir an diesem Feierabend auch Recht sein, so hatte ich dann wieder etwas Zeit mir einen weiteren James Bond anzugucken. Mittlerweile bin ich bei “Der Spion der mich liebte” angelangt. Ich mag an dem Film die Eröffnungssequenz, wenn Bond sich auf Skiern die Berg hinunterstürzt, und sich im freien Fall der Fallschirm öffnet, der dann die Farben des Union Jack trägt… britisches Understatement!  :)

Der Film geht auch gut zwei Stunden. Aber nach dem Film war ich echt todmüde, aber so was von. So das ich nach Ende des Films, es war mittlerweile 20 Uhr, dann auch unmittelbar in einen komaähnlichen und traumlosen Schlaf gefallen bin.
Erstgegen 22 Uhr 30 war ich wieder wach. Und das wo ich eigentlich nur ein Nickerchen von maximal einer Stunde machen wollte. Internet ging wieder, auch wenn keine SMS über die Störungsbeseitigung bei mir eingetrudel ist.
Möchte mal wissen was mich so geplättet hat, das ich so müde war. Der Big Tasty Bacon von McDonalds etwa, den ich mir nach Feierabend gegönnt habe?

Tja, nun stehe ich vor einem großen Problem. Denn mittlerweile ist es schon nach 23 Uhr 30, und ich bin putzmunter! Dennoch werde ich versuchen wieder Schlaf zu finden, wohl wissend das das jetzt nicht leicht sein wird. Mit dem Ergebnis, das ich dann morgen früh wieder gar nicht aus dem Bett komme, wenn mein Wecker dann um 4 Uhr 30 auf sich aufmerksam macht. Alles doof!

Achja, und die eingangs erwähnten “sprühenden Ideen für mögliche Blogbeiträge auf diesem meinem Blog” sind natürlich auch alle wieder weg. Ich hätte die mal vor meinem komatösem Kurzschlaf doch notieren sollen.

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Hosenprobleme

Heute, kurz gegen Feierabend, meinten Kolleginnen aus dem Reinraum zu mir mit Blick auf meinen Bauch, ich stehe da wie eine schwangere Frau.

Hey, ich bin in gewisser Weise schon stolz auf mein Bäuchlein. Denn bis zu meinem 27′ten Lebensjahr litt ich unter Untergewicht. Da konnte ich essen was, und soviel ich wollte. Das habe ich hier ja schon mehrmals breitgetreten. Und da ist so ein Bäuchlein schon so etwas wie ein Erfolg.

Naja zugegeben, heute sah mein Bauch wirklich extrem aus. Was alleine daran liegt, das ich mir eine alte enge Hose angezogen habe, wo ich schon arg kämpfen muß um die zuzuknöpfen. Das wirkt sich dann eben darauf aus, das der Bauch nach oben gedrückt wird, so das dieser extrem betont wird.
Mit Hosen ist es nämlich so eine Sache. Ich liebe meine Levis Jeans, und ziehe diese gerne an. Von alten Hosen trenne ich mich ungerne. Die müssen schon in Fetzen hängen (also übertrieben gesehen), bevor diese in den Müll wandern. Und da zwänge ich mich halt auch in alte und zu enge Hosen, einfach weil ich mich nicht von diesen trennen kann.
Auch wenn ich neuere und weitere Hosen habe, mit denen mein Bäuchlein eben nicht so auffällt. Klingt komisch, ist aber so.

Na wie dem auch sei, ich war nach dem kurzen Gespräch mit den Kolleginnen doch arg geknickt als sie dann lachend abzogen.
So geknickt, das ich auf dem Nachhauseweg wo anhalten mußte um mich mit etwas zu Essen zu versorgen:

  Feierabendmahl

Und nun ziehe ich mir eine bequeme Jogginghose an. Denn ich muß ja heute nicht mehr raus.
Ach übrigens, geht es Euch auch so, das ihr ständig pinkeln müßt wenn Ihr zu enge Hosen anhabt, weil diese auf die Blase drücken?