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Andis Satz der Woche (276)

Ich wollte meinen Telefon- und Internetanbieter wechseln.
Mit dem aktuellen Anbieter bin ich soweit ja zufrieden. Aber günstiger wird da nichts mehr, der Preis für Internet und Telefon ändert sich nicht wirklich merklich zu meinem Gunsten. Zumal andere Anbieter mittlerweile schnellere Verbindungen zum gleichen Preis anbieten. Aktuell verfüge ich über eine 16.000’er DSL Leitung. Das ist zwar schnell genug, aber wenn es wo anders zum gleichen Preis noch schneller geht… warum nicht?
Und bei meinem jetzigen Anbieter geht es leider nicht schneller als die 16.000. Mehr hat der nicht im Angebot.

Drei Monate Kündigungsfrist zum Vertragsende habe ich da. Vertragsende ist bei mir irgendwann Anfang Februar. Und so bin schon im Oktober in den Laden des neuen ausgespähten Anbieters meiner Wahl gegangen und habe einen Wechsel beantragt. Man sagte mir, ich brauche mich um nichts kümmern, man kündigt für mich.

Und so gingen die Wochen und Monate ins Land. Ich erhielt auch eine schriftliche Bestätigung des Auftrags, worin mir noch mal mitgeteilt wird das ich mich um nichts kümmern brauche. Ich beließ es dabei, und wartete ab, bzw. auf den kommenden Februar.

Ein wenig stutzig wurde ich ja, das sich mein aktueller Anbieter noch nicht gemeldet hat, und sich erkundigt warum ich denn kündige, und ob ich nicht länger bei denen bleiben wolle (man hätte da ein Angebot)… das machen ja alle Anbieter recht gerne.
Aber nichts geschah.

Bis ich am vergangenen Donnerstag Abend von meinem ausgespähten neuen Anbieter eine SMS auf meinem Handy erhielt, in der mir mitgeteilt wird das ich denen noch nicht das von mir unterschriebene Anbieterwechselformular zurückgeschickt hätte. Man schickt mir ein neues zu, das ich so schnell wir möglich unterschrieben zurück schicken soll.
Doof nur, das ich ein solches erstes Formular nie bekommen habe. Da ist irgendwas mächtig schief gelaufen. Und wenn ich jetzt das neue Formular unterschreibe, ist mir auch nicht wirklich weiter geholfen, denn die Kündigungsfrist bei meinem alten Anbieter ist ja drei Monate vor irgendwann Anfang Februar… wir haben jetzt Ende Januar das ist nicht mehr zu halten.

Ich bin stinkesauer. Und natürlich habe ich bei der Hotline des neuen Anbieters angerufen, wo ich natürlich in einer von mir verhassten endlos langen Warteschleife fest hing.
Tja, laut dem Mitarbeiter am Telefon, hat da wohl die Filiale verpennt etwas weiter zu reichen. Mir hilft das nicht wirklich weiter, muss ich jetzt wieder ein Jahr warten bis es zu einem Wechsel kommt.

Ich so zu dem Mitarbeiter:

Dann habe ich ja jetzt eben ein Jahr mehr Zeit mir einen anderen Anbieter zu suchen, ob Sie das sein werden, ist nicht mehr sicher.

Ich weiß nicht was ich jetzt machen soll. Am liebsten würde ich mit dem neu zugeschickten Anbieterwechselformular in die Filiale stürmen wo ich den Wechsel beantragt habe, und mich dort beschweren. Aber das ändert nichts an meiner Situation, ich muss jetzt so oder so ein weiteres Jahr warten.

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Umgehauen

Ja, diese Woche lief nicht wirklich so optimal für mich.
Montag Abend fühlte ich mich nicht so sonderlich gut. Mir war so vom inneren her kalt, was auf leicht erhöhte Temperatur schließen ließ. Dienstag war aber alles soweit wieder ok… bis zum Mittag, wo mir wieder kalt war, und ich anfing zu zittern. Irgendwie habe ich dennoch bis zum Feierabend, und “dank viel Arbeit” auch über den geplanten Feierabend hinaus, auf Arbeit aus. Zu Hause bin ich dann erst mal ins Bett.
Sonderlich hoch war mein Fieber da nicht, eher erhöhte Temperatur wurde da gemessen.

Und am Mittwoch Morgen war auch alles wieder im Normalbereich, so das ich wieder zur Arbeit ging. Doch kaum auf Arbeit angekommen fing es wieder an mit dem frieren. Und zwar so extrem das ich dann frühzeitig, nach nur zwei Stunden Anwesenheit, krank nach Hause ging. Hat mich echt umgehauen, ich war absolut nicht mehr fähig konzentriert zu arbeiten.
Beim Fiebermessen zu Hause stieg die Temperatur mit jeder Messung. Zuletzt lag sie dann bei 39,2. Ist schon etwas hoch, da bekommt man doch etwas Angst.
Also machte ich für den nächsten Tag einen Termin beim Arzt aus, und nahm mir vor da zu Hause zu bleiben.

Der Arzt meinte dann gestern, das sei so ein Virusdingens. Wenn ich nicht zuviel Viren abbekommen habe, und oder mein Immunsystem gut arbeitet, ist das nach dem Wochenende überstanden. So wurde ich für die drei Tage (einschließlich des Mittwochs) bis zum heutigen Freitag krank geschrieben.

Heute geht es mir etwas besser. Zumindest kein Fieber oder erhöhte Temperatur ist zu messen. Nur mein Kopf fühlt sich wie in Watte gepackt. Auch habe ich leichten Husten und Schnupfen.
Nun, mal schauen wie sich das mit Sonntag Abend hält. Aktuell bin ich recht zuversichtlich das ich am Montag wieder arbeiten kann. Schauen wir mal…

Meine jüngste Nichte hatte übrigens auch Fieber. Und da sie samt Eltern, Schwester und Oma bei mir am Sonntag zum Essen waren, schiebt sie dieses Fieber nun auf mich, weil ich ja gekocht habe und auch Fieber habe.
Jetzt will sie nicht mehr zu mir Essen kommen.  :wein:
Ich hoffe sie überlegt es sich noch mal.

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Andis Satz der Woche (275)

Auf die Frage was ich denn am Wochenende gegessen habe, antwortete ich wahrheitsgemäß “Hotdogs”.
Ich solle doch mal was richtiges, gesundes, essen schallte es mir dann entgegen. Daraufhin erwiderte ich:

Da sind doch auch Gurken dabei im Hotdog, wenn die nicht gesund sind, dann weiß ich auch nicht weiter!

Jupp, so ist das!
Hier der Beweis das ich Gurken, wenn auch als “Matschebrei”, verwendet habe:

 

Gurkenmansche

Ein von Andi Berlin (@andi_berlin) gepostetes Foto am

Und dann war da noch die Sache mit der Anzahl der Brötchen für die Hotdogs:

 

Aber dieses Wochenende, genauer gesagt am morgigen Sonntag, wird richtig groß gekocht. Da habe ich meine Schwester samt Schwager und den beiden Kindern nebst Frau Muttern zum Essen bei mir eingeladen.
Na das kann ja was werden.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

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Schon dagewesen

Mist, mitten in meiner Blogunlustphase eine grandiose Idee zu einem guten Beitrag gehabt, und dann festgestellt das ich dieses Thema vor fast genau zwei Jahren schon mal verbloggt habe.

Ich werde wohl alt und senil. Aber deswegen fange ich immer noch nicht an Volksmusik zu hören.
Bin ich eben weiter “Blogunlustig”.

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Andis Satz der Woche (274)

Auf Arbeit sind wir in der Produktion dazu genötigt spezielle, von der Firma bereitgestellte, Polohemden in den Farben der Firma zu tragen.

Das blöde ist, die Hemden laufen in nullkommanix ein, verlieren rasch ihre dunkelblaue Farbe und betonen den Körper doch sehr. Soviel zum Wunsch des Chefs, es soll ja alles gut und toll und chick aussehen in der Firma.

Natürlich fällt dann mein kleines Bäuchlein mit den blöden Hemden (die einen sehr hohen Synthetik Anteil haben) doch extrem auf. Schaut zugegebener massen wirklich blöd aus.

Die Kollegen finden es immer wieder witzig jede Woche aufs neue so Sprüche los zu lassen wie, “Du bist ja schon wieder fetter geworden”. Wenn ich nicht so zurückhaltend und bedacht darauf wäre andere nicht zu verletzen, würde gerade den einen Kollegen wegen seines humpelnden Ganges, seines Hinkebeins, kritisieren. 

Natürlich blieben Sprüche aufgrund meines Bäuchleins, welches ja durch die blöden Hemden betont wird, auch in der vergangenen Woche nicht aus.
Ich erwiderte dieses mal:

Das ist die Wohlfühl- und Kuschelzone für die Frauen… die stehen drauf!

Ja, so ist das.
Und jetzt fröhne ich erst mal weiter meiner derzeitigen Blogmüdigkeit, und wünsche der werten Leserschaft ein schönes Wochenende.