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Wochenende

So, mein Wochenende beginnt schon heute!
Denn am morgigen Freitag ist in Brandenburg ein Feiertag, und da dürfen dann auch die Berliner Kollegen alle zu Hause bleiben. Muss sich ja in wenigstens in einer Hinsicht lohnen das ich in der Provinz arbeite, nicht wahr?   :zwinker:

Aber am Sonntag Abend ist mein Wochenende dann auch wieder vorbei, da ich zugesagt habe für eine Woche Nachtschicht zu machen.
Eigentlich arbeitet ja ein anderer Kollege durchgehend Nachts, also ohne Tagschicht, dafür muss ich dann nicht in die Nacht. Er wollte das so, denn er braucht das Geld. Mir sollte das recht sein, denn bei meinem letzten Einsatz zur Nachtschicht vor fast drei Jahren habe ich echt gelitten. Ich kam da partout nicht mit klar am Tag zu schlafen. Mich hat das echt fertig gemacht.
Nun ist der Kollege in der kommenden Woche aber mit einer anderen Kollegin im Urlaub, und da fehlt halt eine Person für die Nachtschicht. Da hat man dann mich gefragt, mit der Option das ich auch ablehnen können.
Aber ich habe zugesagt. Ich will mich ja nicht total querstellen und ein bisschen Bereitschaft zeigen. Außerdem kann ich den recht neuen Kollegen in dieser Nachtschicht nicht alleine lassen mit der Arbeit, die er noch nicht so gut beherrscht.

Insofern bin ich ja mal gespannt wie ich jetzt diese Woche Nachtschicht verkraften werden.
Aber erst mal Wochenende.

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Durchgespielt – Tomb Raider (2013)

Nun habe ich eine neue PS4 bei mir stehen, aber noch nicht so die Spiele, die so richtig was hermachen auf der Konsole. Ich wollte mir mal ein Spiel holen, was grafisch schon etwas besser ist.
Ein Kollege schwärmt mir schon seit längerem vor, wie gut ihm die Neuauflage von Tomb Raider gefallen hat, die 2013 erschienen ist. Ein Jahr später hat man das Spiel für die Next Gen Konsolen aufgebrezelt und aufpoliert. Die Kritiken lasen sich, was die optischen Verbesserungen gegenüber der PS3 und XBox360 Fassungen angehen, sehr vielversprechend. Und so kaufte ich mir “Tomb Raider” für die PS4.

Ich muss gestehen, ich war nie so ein Lara Croft Fan. Den Wirbel, der seinerzeit um diese Kunstfigur gemacht wurde beim Start der ersten Playstation Konsole, habe ich nie verstanden. Alle fanden es toll mal eine weibliche Heldin Abenteuer erleben zu lassen, und erfreuten sich an den verpixelten Rundungen der Darstellerin. Die Faszination Lara Croft / Tomb Raider hat sich nie bei mir ergeben.
So gesehen betrat ich also Neuland was das Thema Lara Croft angeht.

In der Fassung von 2013 wird Laras erstes Abenteuer erzählt, es wird erklärt wie Lara zu der Person geworden ist, die man in den ersten Spielen kennen gelernt hat. Und ich muss sagen, Story- und Erzähltechnisch wird da groß aufgefahren. Die Story, auf die ich nicht näher eingehen will, wird spannend erzählt. Die guten Cutscenes, die sich sehr schon in das Spiel einpflegen, sind wirklich exzellent gemacht.
Man will einfach weiterspielen, nur um zu erfahren was als nächstes passiert, wie die Story weitergeht.
Lara Croft muss in dem Spiel viel einstecken in körperlicher Hinsicht. Unzählige male stürzt sie Schluchten hinunter, wird verprügelt und angeschossen, trotzdem steht sie immer wieder auf.
Die Sequenzen die Lara Croft am sterben zeigen wenn man mal falsch agiert sind schon recht heftig, so wie auch das ganze Spiel recht blutig und brutal ist. Also nichts für kleine Kinder.

Im Grunde genommen ist Tomb Raider nichts anderes wie ein Uncharted Spiel, nur viel blutiger und brutaler und ohne den Witz / Humor der von mir so geliebten Uncharted Spiele für die Playstation. Das ist aber nicht abwertend gemeint.

 

Ich kenne die Grafik des Spiel für die alten Konsolengeneration nicht. Aber verglichen mit dem obigen Trailer ist das was mir meine PS4 da auf den Fernsehr zauberte schon eine andere Liga. Die Grafik ist, in der PS4 Version, wirklich oberklasse. Die Gesichter sind richtig fein gezeichnet, die Haare von Lara bewegen sich so wie es sein soll und die weitsicht innerhalb der Level in größeren Arealen ist schon phänomenal.

Es hat Spaß gemacht Tomb Raider zu spielen. Es ist auch nicht zu schwer. Wenn man scheitert, ist die Motivation enorm hoch diesen Abschnitt noch mal zu spielen, eben so lange bis es klappt.
Ich werde Tomb Raider bestimmt noch mal aus dem Regal ziehen und es erneut zocken. Einen Wiederspielwert hat es in meinen Augen auf alle Fälle. ich kann das Spiel nur empfehlen.

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Schwere Geburt

Ich wollte meinem Rechner schon lange eine SSD gönnen. Die zeit die der Rechner zum booten meines Ubunbtu Systems benötigte war nicht mehr schön. Schnell ist irgendwie anders.

Also orderte ich mir eine SSD. Um die 70 Euro, für ein Laufwerk mit 120GB. Das ist vom preislichen her ok, denke ich mal.
Mein Plan war, die bisher benutzte 1TB Festplatte als /home Partition getrennt von der Boot und Root Festplatte (eben der SSD) laufen zu lassen.

So gut ich bei meinen bisherigen Ubuntu Installationen auch klar gekommen bin, dieses mal hatte ich echt Probleme.
Ich habe mir vorgenommen eine komplette Neuinstallation zu machen, so gibt es dann weniger Probleme wenn ich das /Home Verzeichnis auf eine andere festplatte lege, so mein Plan.

Blöder Weise weigerte sich die Ubuntu Installationsroutine das neue den /Home Bereich zu formatieren… warum auch immer. Die Installation fror einfach ein.
Und so habe ich erst mal den zukünftigen Bereich für /Home mit dem hervorragenden Tool GParted formatiert, und dann lief die Installation auch einwandfrei durch.

Doof nur das mein UEFI Bios quer schoss, und es mich wider Erwarten eine menge Arbeit gekostet hat da die richtige Bootreihenfolge einzupflegen.  :mad2:

Aber jetzt läuft endlich alles so wie gewollt. Alle gesicherten Daten sind im neuen /Home Bereich wieder aufgespielt, und ich kann wieder bequem mit dem Rechner arbeiten.
Ja, und dank der SSD bootet der Rechner jetzt in einem Affenzahn. Schon irre! Der Kauf hat sich echt gelohnt!   :good:

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Auf DVD gesehen: True Detective

Ein Hamburger Kollege hat mir die Serie “True Detective” empfohlen, die jetzt käuflich zu erweben ist. Ich habe zuvor nebenbei schon etwas von der Serie gehört, und wenn mir der Kollege die Serie noch empfiehlt, kann sie nicht schlecht sein.

Und so habe ich mir “True Detective” dann Anfang vergangener Woche gekauft.
Da die Serie nur aus acht Folgen zu je einer Stunde besteht, ist sie schnell durchgeschaut.

Es geht um zwei Polizei Ermittler, die im Süden von Louisiana einem Ritualmord an einer jungen Frau nachgehen. Die zwei Ermittler können nicht unterschiedlicher sein. Der eine, gespielt von Woody Harrelson, spielt mehr den Haudrauf Typen und Frauenheld, und der andere, gespielt von Matthew McConaughey, ist er der stille und ruhige Mensch, der von anderen Menschen nicht viel hält und von allen in Ruhe gelassen werden will.

Die erste Folge beginnt damit, das die zwei Protagonisten 2012 im Verhör von zwei Polizisten erzählen wie sie 1995 zusammen dem Fall nachgegangen sind. Denn 2012 haben die Morde scheinbar nicht aufgehört.
So wird im ersten dreiviertel der gesamten Serie zwischen 1995 und 2012 hin und her gesprungen. Das ist so geschickt und spannend erzählt das man unbedingt dabei bleiben will, was einem die Serie immer schneller durchgucken lässt.

Das was McConaughey da abliefert hat mich schon stark beeindruckt. Wie er im Jahr 1012 den versoffenen Ex Cop im Verhör abgibt, aber immer noch den scharfen Verstand der Vergangenheit präsentiert ist schon enorm.

Die Serie ist düster, und das Ende stimmt nicht Hoffnungsfroh. Dennoch, die Serie hat was. Ich mag ja so Filme über Ermittlungen um Ritualmorde und so ähnlichen kranken Mist, weshalb ich mir zum Beispiel den Film “Sieben” immer wieder angucken kann. “True Detective” bedient mich da zu 100%.

Soweit ich erfahren habe, ist eine zweite Staffel mit anderen, neuen, Hauptdarstellern in Planung. Denn die erste Staffel ist, aus Sicht der Charaktere von Harrelson und McConaughey abgeschlossen.
Nun, man kann gespannt sein.

Ich für meinen Teil kann jedem diese spannende Serie nur wärmstens empfehlen. Gerade weil sie ein wenig anders ist, als andere Cop Serien denen man so im TV begegnet.

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Andis Satz der Woche (263)

Eigentlich wollte ich ja heute um 14 Uhr Feierabend machen!

Letzter Satz beim verlassen der Firma am gestrigen Freitag… da war es schon 16 Uhr.
Es ist jedes mal das Gleiche, man nimmt sich vor dieses mal früher zu gehen, oder wenigstens pünktlich Feierabend zu machen, und dann wird es doch später.    :mad2:

Wie auch immer, ich wünsche der werten Leserschaft ein schönes Wochenende.