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Muppets

Den heutigen Morgen hatte ich mit der Titelmusik der guten alten “Muppet Show” einen Dauerhaften Ohrwurm im Kopf. Es hat bis zum Mittag gedauert bis dieser Ohrwurm weg war.

Nun ja, es gibt schlechtere Lieder die einem tagsüber in Dauerschleife durch den Kopf rauschen, nicht wahr?
Auf jeden Fall hat mich das daran erinnert, das mir ja mal die komplette Serie auf DVD kaufen wollte. Kommt auch noch.

Jetzt sitze ich erst mal mal am Rechner, und schaue auf YouTube einen Muppets Clip nach dem anderen an.

Kann man schöner Zeit sinnlos vertrödeln? Ich glaube nicht!   :biggrin:

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Kurzer Gedanke

Heute Morgen im Bus, ich hörte es von allen Seiten husten und niesen, kam mir kurz (aber wirklich nur ganz kurz) der Gedanke ob es wirklich eine gute Idee war den Smart zu verkaufen!

Egal, was mich nicht umbringt, härtet ab!

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Meine Macke mit dem Akkuverbrauch

In meinem gestrigen Beitag über mein neues Smartphone bin ich ja schon mal kurz auf die Sache mit dem Akkuverbrauch bei meiner Handynutzung eingegangen.

Ich persönlich möchte mit meinem Handy immer so lange wie möglich mit einer Akkuladung auskommen. Das ist so eine kleine Macke von mir. Mit dem Auto war es so ähnlich, da wollte ich auch so weit wie möglich mit einer Tankfüllung kommen. Beim Auto habe ich das immer also so ein kleines Spiel betrachtet.
Beim Handy ist es heutzutage leider eine Notwendigkeit. Die Handys haben heute so starke Prozessoren und hochauflösende Displays, da verschwindet so eine Akkuladung schnell dahin.

Um nicht zu schnell mit einem leeren Akku dazustehen, schalte ich die mobile Datenverbindung nur dann ein, wenn ich sie wirklich brauche. Bluetooth und WLAN ebenso. Das Display wird, meistens, auf eine geringe Helligkeit heruntergeregelt. Das alles zusammengenommen spart schon einiges an Stromverbrauch.

Mir selber ist es immer ein Rätsel wieso die Leute immer alles angeschaltet haben, obwohl sie es nicht nutzen. Das sind dann die gleichen Leute, die immer ein Netzteil mit sich herumschleppen, oder öfters jemanden nach einem Netzteil fragen.

Mein Ziel ist es, von Morgens bis Abends bequem und ohne Angst vor einem leeren Akku über den Tag zu kommen. Und das ist mir bis jetzt IMMER gelungen.
Und mit dem neuen Handy, sind es ja sogar zwei Tage!

Wie schaut es bei Euch aus? Ist es Euch egal wie sich der Akku des Smartphones oder des Handys tagsüber hält, oder achtet ihr da schon drauf wie ihr so über den Tag kommt?

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Eine Woche OnePlus One, ein Fazit

Jetzt ist es etwas über eine Woche her das ich mit dem OnePlus One mein neues Smartphone habe. Ich denke das ist genug Zeit um zu einem (ersten) Fazit zu kommen.

Eigentlich war ja ein neues Smartphone noch gar nicht geplant. Mit dem Nexus 5 war ich zufrieden wie nie zuvor mit einem Smartphone. Das sollte, so mein Plan, zwei Jahre halten bevor ich mir ein neues Gerät anschaffe, bzw darüber nachdenke. Ende 2015 vielleicht das Nexus 6, welches ja vor kurzem erst vorgestellt wurde.

Ja und dann kam das OnePlus One auf dem Markt. Ich glaube das war im April oder so. Es wird zu einem unschlagbar guten Preis mit einer wirklichen Topausstattung angeboten. Die 16Gb Variante (weiß) ist da mit 269,-€ gelistet, und die 64GB Variante kostet 299,-€.
Beworben wird das OnePlus One als Flagschiff Killer der großen etablierten Hersteller, allerdings zu einem kleinen Preis.
Der Preis ist nur deshalb so günstig, weil der Hersteller OnePlus kaum was verdient an dem Gerät. OnePlus ist neu auf dem Markt, und will sich erst mal etablieren, bzw. einen Namen machen. So gibt es dieses Smartphone nicht im normalen Handel zu kaufen. Es werden Invites / Einladungen vergeben, die auch nur begrenzte Zeit gültig sind. Der Grund für dieses komplexe und verwirrende System ist wohl die Tatsache das OnePlus nicht so viele Geräte fertigen kann wie sie wollen, bzw. wie die Kunden es wünschen. Das hat zur Folge das das OnePlus One doch sehr gefragt ist.

Das OnePlus One ist 5,5″ groß mit einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln, einem 2,5Ghz Quadcore Prozessor, einer 13 Megapixel Kamera, 64GB Speicher, Bluetooth 4.0, LTE, einem 3100 mAh Akku und und und.

Wie erwähnt, ich war zufrieden mit meinem Nexus 5. Behielt das OnePlus One aber auf meinem Radar. Doch je mehr das Jahr fort schritt, umso mehr kam ich ins grübeln. Die Vorstellung des Nexus 6, meinem möglichen neuen Smartphone für das Jahr 2015, war für mich eine herbe Enttäuschung. Mit 6″ wesentlich zu groß, und viel zu teuer. 699,-€ für die 64GB Variante… die haben doch nicht mehr alle auf der Leiste.   :mad2:
Das Nexus 6 war für mich ab dem Moment gestorben.

Und plötzlich folgte ein Bericht über das OnePlus One nach dem anderen. Die Kritiken überschlugen sich vor Begeisterung. Tja, und ich war dann doch recht angefixt.
Plötzlich erhielt ich über Google+ einen Invite für ein OnePlus. Aber nur noch wenige Stunden gültig. Wohl wissend wie rar diese Invites sind, musste ich mich schnell entscheiden, und ich schlug zu.

Dienstag dann also bestellt, und Mittwoch Abend wurde es schon (aus London) verschickt, so das ich es dann am Freitag in den Händen halten konnte.

Die Verpackung ist schlicht und edel. Ich muss gestehen, es hat schon Freude gemacht dieses Gerät auszupacken.
Das Smartphone selber fühlt sich richtig edel an. Ich habe die schwarze 64Gb Variante in “Sandstone black”. Die Rückseite fühlt sich an wie feines Schleifpapier. Generell scheint das Gerät sehr hochwertig verarbeitet zu sein.
Die Inbetriebnahme war auch mehr als einfach. Google Benutzername Passwort eingeben, und schon wurde alle installierten Apps, die sich auf dem Nexus 5 befinden, aus dem Store auf das OnePlus aus dem Playstore heruntergeladen und installiert. Es folgte noch ein Update, und schon konnte ich loslegen.

bei meinem Nexus 5 hat mich der kleine Akku nicht wirklich gestört. Doch ich nutzte das Handy im laufe der Zeit immer intensiver, und da machte sich der kleine Akku doch bemerkbar. Ist halt blöd wenn man immer auf den Akku Verbrauch achten muss, um über den Tag zu kommen. Ich will nicht immer und überall ein Ladegerät mitschleppen, das ist mir zu blöd.
Dieses Problem habe ich mit den One nicht. Zwei Tage komme ich da bei normaler Nutzung mit dem Gerät aus, ohne das es aufgeladen werden muss. Ich finde das schon enorm. Mal sehen ob sich das so hält, oder ob der Akku dann im laufe der Monate schwächer wird. Noch bin ich da hoch zufrieden.

Die Größe war so ein Ding, wo ich dachte das könnte mir nicht gefallen. Ist das OnePlus One mit seinen 5,5″ schon ein großer Klopper.
Auf dem Bild unten mal ein Vergleich des Nexus 5 (rechts) mit seinen 4,95″ und dem OnePlus One (links) mit seinen 5,5″:

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Aber das One liegt für seine Größe wirklich gut in der Hand. Eine bequeme “Einhandbedienung” ist damit nicht wirklich gut zu realisieren. Aber ich habe das Nexus 5 auch immer nur mit zwei Händen bedient, eine Hand hält das Gerät, die andere bedient es. Aber 5,5″ ist, aus meiner heutigen Sicht, wirklich die Obergrenze. Noch größer darf ein Smartphone nicht sein. Man muss es ja noch gut in der Jackentasche verstauen können.

Das Betriebssystem ist ein leicht modifiziertes CyanogenMod 11 (basierend auf Android 4.4.4), welches eigens für das OnePlus One angepasst wurde. Da ich auf meinem alten S3 auch CyanogenMod laufen habe, fiel da die Umstellung nicht so schwer. Das CyanogenMod ist wirklich eine feine Sache, Die Einstellmöglichkeiten sind enorm. So wünsche ich mir das wirkliche Android.

Die Kamera habe ich, abgesehen von einigen Bildern via Instagram, nicht wirklich getestet. Für mich ist die Kamera in einem Handy eher Nebensache, und soll nur für Schnappschüsse langen. Ich habe ja noch meine Olympus E-PL 7 für “richtige” Bilder.

Von der Performance her kann ich aber wirklich nicht über das OnePlus One meckern. Es arbeitet flott vor sich hin. Lediglich beim installieren von neuen Designs für das CyanogenMod friert das One einen kurzen Augenblick ein. Die Designs sind ja noch so eine Sache die mich begeistert.
Das Aussehen der Oberfläche schnell und einfach durch herunterladbare Designs ändern ist schon eine nette Spielerei.

Es stand ja die Überlegung im Raum, das OnePlus One zu testen und bei nicht gefallen dann weiter zu verkaufen. In dem Fall wollte ich das Nexus 5 behalten.
Aber die eine Woche mit dem OnePlus One hat mich wirklich überzeugt. Wider Erwarten sind mir die 5,5″ nicht zu groß. Und ich möchte das One echt nicht mehr missen.

In der vergangenen Woche wurde auf Android 5 (Lollipop) auf meinem Nexus 5 und 7 aufgespielt. Und das war mit entscheidend dafür das OnePlus One zu behalten.
Auf dem Nexus 5 ist die Akkulaufzeit unterirdisch schlecht geworden mit dem Update. Damit würde ich, würde ich es noch als “immerdabei” Telefon weiternutzen, nicht mehr über den Tag kommen. Ich bin deswegen richtig sauer. Kaum angeschaltet, schon sind 5% Akku weg, und man kann förmlich zusehen wie die Ladung immer mehr schwindet. Von wegen mit Android 5 kommt man besser mit dem Akku hin. :chok:
Mein Nexus 7 ruckelt mit Android 5 nur noch. Flüssiges Arbeiten ist was anderes.

Was für eine Freude ist es dagegen wenn ich dann das OnePlus One in die Hände nehme und damit dann im Web surfe und sonstigen Kram damit veranstalte.
Ich bin jetzt nur gespannt wie sich das One auf längere Zeit schlagen wird. Wird der Akku weiterhin so lange halten? Wird die Performance des Gerätes nicht nachlassen? Und wird das Geäuse weiterhin so stabil wirken wie jetzt?
Wir werden sehen. Noch bin ich hellauf begeistert. Und wer die Gelegenheit hat ein OnePlus One zu ergattern, kann beruhigt zuschlagen.

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Andis Satz der Woche (267)

Mehrfach wurde ich von Kollegen darauf aufmerksam gemacht, das ich dieses Jahr noch nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit gekommen bin, so wie ich es mal angekündigt habe.

Ich dann immer so:

Natürlich war ich schon mal mit dem Rad da, aber da warst Du gerade in der Nachtschicht!

Merkwürdiger Weise hat mir das keiner geglaubt!  :unsure:

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.